Freitag, 3. August 2012

Qualitätsanbieter aus der Region im Internet finden

Bei der Onlinesuche findet man (fast) alles - sogar das Gute vor der eigenen Haustür. Kommunale Anbieter im Einzelhandel, Dienstleister aller Art, Handwerksbetriebe und produzierendes Gewerbe liegen häufig näher, als man denkt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die räumliche Nähe schafft Erreichbarkeit, erleichtert die persönliche Kommunikation und damit den Kundenservice. Kein Handwerksbetrieb mit drei gleichen Stellen in der Postleitzahl kann es sich leisten, einem Bauherren teuren Unsinn mit hohen Folgekosten für sein Eigenheim zu verkaufen, wenn sich das in der Bauherrengemeinschaft und unter den lokalen Konkurrenten herumspricht. In früheren Zeiten hatte nicht umsonst jeder "seinen" Friseur, seinen Schuhmacher, Schreiner und Schlachter - der soziale Zusammenhalt und die Verpflichtung, die ein langjähriges Stammkundenverhältnis mit sich bringt, sind der beste Garant für gleichbleibend hohe Servicequalität zu einem guten Preis auf einer einen Seite und für volle Kundenzufriedenheit auf der anderen.

Dienstleistungen, Handwerk und Co.: Das Gute liegt oft so nah

Die heutige Zeit mit ihren schier unendlichen Möglichkeiten, über das Internet Preisvergleiche anzustellen, sich Waren aller Art nach Hause schicken zu lassen und auch für Handwerkerleistungen Bietervergleiche anzustellen, um sich hier und da über gespartes Geld zu freuen, hat in den vergangenen Jahren viele dieser gewachsenen Strukturen unter Druck gesetzt. Nun ist vielerorts der gegenläufige Trend erkennbar: Womöglich haben zu viele Häuslesbauer Schiffbruch (oder eher einen Nervenzusammenbruch) mit einem Selbstbau-Set aus dem Baumarkt erlitten oder der Billiganbieter aus dem Netz war, alle Folgekosten eingerechnet, doch teurer als die Firma Schmidt und Söhne, mit deren Jüngstem man damals zur Schule gegangen ist. Auf intelligente, langlebige und doch kostengünstige Lösungen kommt eben nur, wer die Bedürfnisse des Kunden genau kennt und neben einem fundierten Fachwissen die entsprechende Erfahrung hat. Auch haben viele festgestellt, dass ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Fachmann, der nicht nur Verkäufer ist, erhellender und nutzbringender ist als ein nächtelanger Chat in einem "Wie macht man das?"-Forum. So führt der Quantensprung in den technischen Möglichkeiten viele doch am Ende dahin zurück, wo sie mit ihrer Suche begonnen haben: in die unmittelbare Umgebung.

Eat local - gesunde Lebensmittel aus der Region liegen im Trend

Auf der Suche nach gesunden, naturbelassenen und bezahlbaren Lebensmitteln liegt der Vorteil erst recht auf der Hand und ist längst das offene Geheimnis vieler Spitzenköche: Back to the Roots, Slow Food und wie die Mode-Schlagwörter alle heißen. Ein Einkauf auf dem Wochenmarkt, im Hofladen oder im kleinen, feinen Einzelhandel macht Spaß und garantiert gleichzeitig, dass zu Hause nur frische Lebensmittel auf den Tisch kommen, die nicht schon begast, durchleuchtet, durch die Luft geflogen und in Folie verschweißt wurden. Hier schmeckt man den Unterschied sofort. Gleichzeitig leistet, wer regionale Produkte der Saison kauft, einen Beitrag zum Klimaschutz durch wegfallende, bei Lebensmitteln oft irrsinnige Transportwege.

Kommunale Anbietersuche im Netz

Bei der sorgfältigen Auswahl und dem Vergleich regionaler Bezugsquellen für Güter und Dienstleistungen hat sich das Internetverzeichnis Gewerbeauskunft.com bewährt. Die Branchensuche nach Kategorien wie "Automobil und Verkehr", "Dienstleistung - Handwerk" oder "Großhandel und Gewerbebedarf" ermöglicht eine passgenaue Suche nach Postleitzahl oder Klick auf das Bundesland und den Landkreis auf einer interaktiven Karte. Die Fülle der Adresseinträge mitsamt aller Kontaktdaten, Link zur Website, Routenplaner und QR-Code zum Einscannen der Informationen auf Smart- oder I-Phone machen den Internet-Service zu einem kompetenten Begleiter durch den Anbieter-Dschungel. Wer zum Beispiel bei bevorstehendem Umzug, Hausbau oder Sanierung eine ganze Liste von Serviceleistungen am Ort braucht, findet hier schnell und zuverlässig regionale Partner.

Gewerbeinformationen und kostenloser Grundeintrag für Anbieter

Für Gewerbetreibende und Existenzgründer bietet Gewerbeauskunft.com eine Fülle von nutzbringenden Informationen und Vorlagen, z. B. für die richtige Rechnungsstellung oder Hilfe bei der Auswahl der passenden Software für den Betrieb. Rechts auf der Seite können Interessierte unter der Rubrik "Bonuspaket" einen kostenlosen Grundeintrag auf Gewerbeauskunft.com für ihr Unternehmen bestellen, um die Vorteile des umfassenden Branchenverzeichnisses der BDP GmbH zu testen.

BDP GmbH
Herr M. Karpenko
8200 Schaffhausen
0041-526433159
web (@) bdp-gmbh.net
http://www.gewerbeauskunft.com

Montag, 7. Mai 2012

Was ist ein guter Steuerberater? - Die BDP GmbH gibt Tipps auf Gewerbeauskunft.com

Tipps der BDP GmbH auf Gewerbeauskunft.com zum Thema Was ist ein guter Steuerberater?

Um sich hundertprozentig auf das Kerngeschft konzentrieren zu können, bergeben die meisten Unternehmer ihre Finanzbuchhaltung dem Steuerberater. Ab einem bestimmten Punkt sind Sie sogar dazu verpflichtet, denn aus rechtlichen Gründen darf der Jahresabschluss einer Geschäfts nur von einem externen Finanzfachmann erstellt werden.
Die Honorare für den Steuerberater gehören zu den kostenintensiven Betriebsausgaben. So lohnt es sich, einmal zu überprüfen, ob das "Preis- Leistungsverhältnis" auch gerechtfertigt ist.

Buchhaltung im Steuerbüro Pro und Contra

Was Steuerberater leisten können bzw. müssen, hängt vor allem vom Bedarfsspektrum des Unternehmens ab. Ein entscheidender Punkt ist die Frage, ob die laufende Buchhaltung vom Steuerbüro gemacht werden soll.

Gerade in diesem Punkt gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten. Einen guten Steuerberater erkennt man schon daran, dass er Sie auf diese verschiedenen Möglichkeiten hinweist, anstatt die anfallenden Aufgaben stillschweigend selbst zu übernehmen und Ihnen dafür ein Steuerberatungshonorar zu berechnen.

Eine Alternative wäre z.B., Ihre Buchhaltung einem selbständigen Buchhalter oder einem Buchhaltungsservice zu übergeben. Dies ist in der Regel günstiger, als die Buchhaltung durch ein Steuerbüro. (siehe unseren Beitrag: Outsourcing)
Quelle: Gewerbeauskunft.com © BDP GmbH - Schaffhausen

Dienstag, 24. April 2012

Ergonomie am Arbeitsplatz - 5 Tipps der BDP GmbH auf Gewerbeauskunft.com

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit Sie in Ihrem Büro verbringen? Viele Selbständige arbeiten fast ausschließlich im Office. Nimmt man es genau, ist das Büro für viele nicht nur Arbeit sondern auch Lebensmittelpunkt. Man sollte meinen, dass sie auch alles dafür tun, um sich dort wohl zu fühlen. Doch gerade „Arbeitstiere“ vernachlässigen gern solch scheinbar nebensächliche Aspekte wie die "Gemütlichkeit". Sie nehmen oftmals unbequeme Bedingungen in Kauf, ohne zu bedenken, dass sie damit langfristig Gesundheitsschäden riskieren. Dabei können kleine Veränderungen oft von großer Wirkungen sein. Ergonomen tüfteln Jahr um Jahr neue Lösungen für ein gesundes Arbeiten aus.

Ergonomisches Sitzen

 Hier ein paar Grundregeln zum richtigen Sitzen:
  • Füße müssen flach auf dem Boden stehen.
  • Knie und Oberschenkel sollten nicht am Schreibtisch anstoßen.
  • Die gesamte Fläche des Bürosessels muss die Wirbelsäule unterstützen und sollte dementsprechend vom Sitzenden ausgenutzt werden.
  • Die vordere Kante muss noch gepolstert und rund sein, damit auch die Kniekehlen nicht belastet werden.
  • Die Sitzhaltung soll regelmäßig verändert werden. Gute Bürostühle unterstützen ein „dynamisches Sitzen“, etwa durch bewegliche Lehnen oder kippbare Sitzflächen. 

 

Schönes Licht

80 % aller Selbständigen haben heutzutage einen Computer. Und ein nicht geringer Prozentsatz hat den Bildschirm fast den ganzen Tag vor der Nase. Die Bürobeleuchtung wird damit vor ganz spezielle Anforderungen gestellt.

Die Lichteinstellungen am Bildschirm müssen vor allem zwei Extreme vermeiden: Eine zu helle Einstellung führt zur Direktblendung. Eine matte Lichteinstellung verursacht dagegen Ermüdungserscheinungen und erleichtert die Reflex-Blendung, d.h. die Umgebung wird vom Bildschirm gespiegelt. Dies kann z.B. durch entspiegelte Oberflächen vermieden werden.

Die Lichtquellen im Büro sollten optimal auf den Computerarbeitsplatz abgestimmt sein, damit auf dem Bildschirm weder Blendungen noch Schatten entstehen. Durch Leuchten parallel zum Fenster werden die natürlichen Lichtquellen nivelliert und abends auf naturgerechte Weise ersetzt. Die Blickrichtung auf den Computer sollte immer parallel zur Fensterfront verlaufen, so werden Direktblendung und Schattenwurf durch das Tageslicht vermieden. Eine Allgemeinbeleuchtung von der Decke sollte durch entsprechende Arbeitsplatzleuchten ergänzt werden, um Schatten von oben ausgleichen zu können.

Quelle: BDP GmbH auf  http://www.gewerbeauskunft.com/Trends/ergonomische-bueros.php

Dienstag, 17. April 2012

Mahnung per Gericht - BDP GmbH via Gewerbeauskunft.com

Die BDP Gmbh berichtet auf Gewerbeauskunft.com über das Thema "Mahnung per Gericht"

Online-Mahnverfahren

In vielen Bundesländern wird die Möglichkeit der elektronischen Datenübermittlung im Online-Verfahren angeboten. Z.B. kann man sich beim zuständigen Mahngericht registrieren lassen und erhält dort die entsprechende Software. Ein Gebühren- oder Auslagenvorschuss ist in diesem Fall nicht bei der Antragstellung zu bezahlen, sondern erst nach Erhalt einer Kostenrechnung. Gläubiger müssen bedenken, dass das Mahngericht des Schuldners für ihren Fall zuständig ist.
Folgende Anträge können an das zentrale Amtsgericht gestellt werden:
  • Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids
  • Antrag auf Neuzustellung eines Mahnbescheids
  • Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids
  • Antrag auf Neuzustellung eines Vollstreckungsbescheids
  • Monierungsantwort
  • Antrag auf Einzug der Kosten für das streitige Verfahren
Folgende Mitteilungen werden auf Wunsch vom Gericht an den Antragsteller übersandt:
  • Kostenrechnungen
  • Zustellungs- bzw. Nichtzustellungsnachricht
  • Monierung
  • Widerspruchsnachricht
  • Abgabenachricht

Weite Informationen zum Thema  Mahnung per Gericht finden Sie auf dem BDP GmbH Portal Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Geld-in-Verzug/mahnung-per-gericht.php

Freitag, 30. März 2012

Englische Gesetze – die Limited Gesellschaft von BDP GmbH

Ein Beitrag der BDP GmbH, Quelle Gewerbeauskunft.com

Neue EU-Gesetze ermöglichen innerhalb der EU Firmengründungen nach allen rechtlichen Gesellschaftsformen der Beitrittsstaaten. Am "populärsten" ist in den letzten Jahren die englische "private company limited by shares" geworden. Dies liegt nicht nur an der Amtssprache Englisch, die sich in einigen Branchen allmählich als generelle Geschäftssprache durchsetzt. Es hat sich inzwischen auch herumgesprochen, dass eine Limited-Gesellschaft mit einem Stammkapital von nur einem Pfund anerkannt wird.

Die Gründung einer Limited-Gesellschaft

Während die Gründung einer GmbH mindestens vier Wochen dauert, kann man eine Ltd. auch aus Deutschland heraus schon innerhalb von zehn Tagen gründen. Ebenso groß sind die zeitlichen Unterschiede bei Satzungsänderungen oder Gesellschafter- bzw. Geschäftsführerwechsel.


Mindestkapital

Bereits ein Pfund wird bei der "Ltd." als Mindestkapital anerkannt. Dem gegenüber stehen 25.000 € Mindestkapital für die deutsche GmbH. Allerdings ist damit die prinzipielle Frage, woher das Startkapital für das Unternehmen kommen soll, nicht gelöst. Und erst, wer genügend Eigenkapital nachweisen kann, erhält auch Kredite von der Bank.

Haftung

Mit der Gründung einer Gesellschaft wird in der Regel die private Haftung für betriebliche Angelegenheiten eingeschränkt. Gerade hier greift die Limited allerdings deutlich schwächer als die deutsche GmbH. Sofern im Insolvenzfall nachgewiesen werden kann, dass das finanzielle Scheitern vorhersehbar und somit vermeidbar war, kann der Unternehmer auch privat haftbar gemacht werden.

Weite Informationen zum Thema  Limited Gesellschaft finden Sie auf dem BDP GmbH Portal Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Trends/limited.php

Montag, 19. März 2012

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses

Präsentiert von Gewerbeauskunft.com

Wenn Arbeitsverhältnisse enden soll, haben Unternehmer einiges zu tun, damit die Trennung von ihrem Mitarbeiter im Guten verläuft.


Probezeit

Unternehmer, die eine Probezeit vereinbaren wollen, müssen prinzipiell darauf achten, dass es zwei Formen der Probezeit gibt. Eine vorgeschaltete Probezeit geht automatisch in das Arbeitsverhältnis über. Das Besondere sind dann nur die vereinfachten Kündigungsregelungen in den ersten Arbeitsmonaten. Ein befristetes Probearbeitsverhältnis endet automatisch. Für die weitere Anstellung muss ein neuer Arbeitsvertrag geschlossen werden.

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses


Die üblichen Formen, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden, sind:
  • Ende einer Probezeit
  • Kündigung seitens des Arbeitnehmers
  • Kündigung seitens des Arbeitgebers
  • Aufhebungsvertrag

Aufhebungsverträge

Aufhebungsverträge sind die Maßnahme, die Arbeitgebern in der Regel angeraten wird. Im Aufhebungsvertrag einigen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber über sämtliche Bedingungen zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses, vom Urlaubsrestanspruch bis zur Abfindungssumme. Nachfolgende Rechtsstreitigkeiten können so weitgehend ausgeschlossen werden. Lesen Sie dazu folgende Rechtstipps. http://www.contentmanager.de

Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auf dem Portal der BDP GmbH Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Teamwork/kuendigung-abfindung.php

Dienstag, 13. März 2012

Verbraucherschutz auf Gewerbeauskunft.com

Gewerbeauskunft.com - Verbraucherschutz
Bewusster Konsum schützt vor Fehlkäufen, Täuschungsmanövern und damit vor Ärger und Enttäuschung. Verbraucher haben in Deutschland vielfältige Möglichkeiten, sich vorab zu informieren, aber auch aktiv ihre Rechte einzufordern.



Staatlicher Verbraucherschutz

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Das Ministerium besitzt eine eigene Abteilung für den Bereich Verbraucherschutz. Hier wird an den gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Verbrauchern gearbeitet. So wurde etwa im Jahr 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) für Lebensmittel verabschiedet. Weitere Interessen der konsumierenden Bürger wie z.B. Schutz von Kundendaten oder die Einforderung von Service-Standards werden ebenfalls auf höchster Ebene gestärkt. Zusätzlich veröffentlicht das BMELV laufend Tipps und Warnungen für Verbraucher. http://www.bmelv.de

Verbraucherzentralen

Verbraucherzentralen sind öffentliche Einrichtungen zum Schutz von Verbraucherinteressen. Sie werden zum großen Teil von öffentlichen Geldern finanziert, um Verbraucherinteressen zu bündeln und durchzusetzen. Dabei können sie juristisch auftreten, also etwa bei mehrfacher Verletzung von Kundeninteressen gegen ein Unternehmen Klage einreichen. Zu ihren Aktivitäten gehört aber auch die umfangreiche Aufklärung über aktuelle Verletzungen von Verbraucherinteressen durch Hersteller und Dienstleister. Zudem bieten alle Verbraucherzentralen gegen eine entsprechende Gebühr individuelle Beratungen an. Die Verbraucherzentrale hat sich in allen Bundesländern etabliert und ist dort jeweils regional spezifisch organisiert. Der Bundesverband Verbraucherzentrale vertritt Verbraucherinteressen auf Bundesebene.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal Gewerbeauskunft.com (BDP GmbH) unter  http://www.gewerbeauskunft.com/Gute-Ratgeber/verbraucherschutz.php

Dienstag, 6. März 2012

Geldverkehr im Internet - BDP GmbH

Online-Banking für Unternehmer

BDP GmbH - Gewerbeauskunft.com
Online-Banking ist heutzutage in jeder Bank möglich. Es gibt sogar reine Online-Banken, die keine Filialen mehr besitzen, und deshalb deutlich kostengünstiger arbeiten können, so etwa die "Comdirekt" oder die "Netbank".
 Das brisanteste Problem beim Online-Banking, die Datensicherheit, ist dabei sehr unterschiedlich gelöst. Die "Comdirekt", obwohl reine Internet-Bank, konnte in einem Sicherheitstest nicht überzeugen und blieb hinter einigen traditionellen Häusern mit Online-Service zurück. Testsieger wurde dennoch eine reine Online-Bank. Die "Netbank" erreichte 12 von 13 Punkten für Sicherheitsstandards.

 Vom hohen Sicherheitsstandard der "Netbank" können Freiberufler und Selbständige profitieren. Geschäftskonten führt die "Netbank" allerdings nicht. Hier empfiehlt sich die "Postbank", die auch Geschäftskunden begrüßt und mit elf Testpunkten immer noch einen hohen Sicherheitsstandard aufweist, gefolgt von der Commerzbank mit 9 Punkten.

 Den ausführlichen Testbericht lesen Sie bei Tec-Channel:
http://www.tecchannel.de/

Vorteile des Online-Banking

Für den täglichen Zahlungsverkehr ist das Online-Banking eindeutig die schnellste, kostengünstigste und sicherste Alternative zum herkömmlichen Überweisungsformular. Durch die verkürzte Bearbeitungszeit steigt die Zahlungsqualität gegenüber Lieferanten und Angestellten und Buchungsfehler können schneller korrigiert werden. Auch die laufende Einsicht in das Betriebskonto ist inzwischen unentbehrlich geworden. Einige Banken haben zusätzliche Serviceleistungen eingerichtet, um den Geschäftsalltag zu optimieren, etwa die Benachrichtigung über Kontoeingänge per e.mail oder SMS.

Weitere Informationen finden Sie auf dem BDP GmbH Portal www.Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Finanzen-und-Steuern/geldverkehr_im_internet.php

Dienstag, 28. Februar 2012

Tipps für Existenzgründer

Gewerbeauskunft.com - BDP GmbH

Die BDP GmbH gibt auf www.Gewerbeauskunft.com Tipps für Existenzgründer.

Wer ein eigenes Unternehmen gründen will, sieht sich zunächst vor einen Berg von Aufgaben gestellt. Ob die Wahl der richtigen Rechtsform, die Überprüfung der Geschäftsidee, die Abschätzung des finanziellen Risikos, alles muss sorgfältig überlegt werden. Außerdem fordern Ämter und Banken Geschäftspläne und Zertifkate aller Art. Doch all das ist kein Grund zur Panik. Schließlich ist das Wirtschaftssystem Deutschland auf den Erfolg des unternehmerischen Mittelstandes angewiesen. Und so kommen die besten Ratgeber auch von höchster Stelle.

Existenzgründerportal

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterhält das Existenzgründerportal im Internet. Man findet kaum eine umfangreichere und fundiertere Informationsdatenbank für Unternehmensgründer. Auch Geschäftsführer bereits laufender Unternehmen werden hier viele wertvolle Hinweise finden. Besonders hilfreich ist, dass viele Themenschwerpunkte in Form von Checklisten behandelt werden. Schritt für Schritt gehen Sie mit Hilfe des BMWi alle wichtigen Fragen für Ihre Existenzgründung durch. Selbiges Ministerium hat auch den Gründerleitfaden Multimedia entwickelt, der zwar speziell auf Medien-Unternehmen zugeschnitten wurde, im Wesentlichen aber auch alle wichtigen Schritte für eine Unternehmensgründung erfasst.www.existenzgruender.de www.gruenderleitfaden.de

Business-Plan

ür Personen, die sich selbständig machen wollen ist das A und O für die Durchsetzung bei Investoren und Partnern ein überzeugender Business-Plan. Neben der Überprüfung der vorhandenen Geschäftsidee und der Formulierung der eigenen unternehmerischen Vision sollten in Ihrem Businessplan deshalb auch alle anderen wichtigen Eckdaten durchleuchtet und ihre Entwicklung aufgezeigt werden. Dazu zählen neben den rechtlichen Rahmenbedingungen auch der Standort und die Organisation des Unternehmens. Den Themen "Marketing und Vertrieb" sollte ein ebenso ausführliches Kapitel gewidmet werden wie "Markt und Konkurrenz" Schließlich gehören in einen soliden Businessplan eine überzeugende Planung für die Mitarbeiterstruktur und eine realistische Finanzplanung. Gerade im letzten Punkt werden alle Kapitalgeber, denen der Businessplan vorgelegt wird, ganz genau hinsehen. Mit dieser komplexen Vorplanung stehen Sie keineswegs alleine da. Hilfe gibt es an mehreren Stellen. Zum einen finden Sie in den o.g. Angeboten des BMWi detaillierte Hinweise zur Ausarbeitung eines Businessplans. Seit Januar 2007 kann man sich sogar ein kostenloses Handbuch zum Erstellen eines Businessplans aus dem Internet laden. Der Münchener Business Plan Wettbewerb gibt damit allen Existenzgründern ideelle Starthilfe, um ihnen die Entwicklung innovativer Unternehmensideen zu erleichtern. www.gruenderblatt.de

Weitere Informationen zum Thema  "Tipps für Existenzgründer" von der BDP Gmbh finden Sie auf http://www.gewerbeauskunft.com/Gute-Ratgeber/tipps-fuer-existenzgruender.php

Dienstag, 21. Februar 2012

Geistiges Eigentum (IPR)

Innovative Ideen, sprich Erfindungen, gehören zu den wichtigsten Triebfedern für Wirtschaftswachstum und unternehmerischen Erfolg. Dabei sollte dem Erfinder auch ein wirtschaftlicher Nutzen aus seiner Idee zukommen. Umso ärgerlicher, wenn nur die anderen den Profit davontragen.




Geistiges Eigentum und Patentschutz

Jeder, der eine innovative Lösung bzw. ein innovatives Produkt hervorgebracht hat, ist der natürliche Besitzer seiner Erfindung, sie ist sein geistiges Eigentum. Um dieses vor der wirtschaftlichen Nutzung durch Fremde zu schützen, kann ein gewerblicher Rechtsschutz gesichert werden. Doch die Praxis zeigt, dass vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) die Rechte auf ihr geistiges Eigentum, im internationalen Sprachgebrauch die intellectual property rights (IPR), viel zu wenig schützen. Geistiges Eigentum kann so von anderen Unternehmen wirtschaftlich verwertet werden, ohne dass der Erfinder für seine geistige Leistung honoriert wird, geschweige denn am Profit beteiligt. Um hier entgegen zu wirken und die KMU im Schutz um ihre IPR zu stärken, hat die Europäische Kommission für Unternehmen einen Leitfaden erarbeitet, der Erfindern und Unternehmern Schritt für Schritt deutlich macht, wie und wann geistiges Eigentum entsteht und wie es geschützt werden kann. Weitere Informationen zu dem Leitfaden gibt die BDP GmbH auf Gewerbeauskunft.com. Weitere Informationen zu der Gewerbeauskunft.com finden Sie auf den Seiten der BDP GmbH: Gewerbeauskunft.com

Montag, 13. Februar 2012

Durch Outsourcing übergeben Sie Ihr Finanzmanagement den Profis

Die BDP GmbH informiert über das Thema Outsourcing im Outsourcing

BDP GmbH - Gewerbeauskunft.com
 Buchhaltung und Finanzen sind ein Thema, das nicht jedem Unternehmer liegt. Tatsächlich ist es fragwürdig, ob ein arbeitsamer Malermeister mit guter Auftragslage sich wirklich die Nächte am Schreibtisch um die Ohren schlagen soll. Externe Routiniers erledigen dieselben Aufgaben im Handumdrehen und zudem noch fehlerfrei. Hinzu kommt, dass das entsprechende Honorar als Betriebsausgabe verbucht werden kann. Heutzutage kann man in fast allen Bereichen der Geschäftsverwaltung Dienstleister beauftragen.

Factoring bzw. externes Forderungsmanagement


Beim Factoring fließen Bearbeitungsservice und Finanzdienstleistung praktisch zusammen. Unternehmer können ihre offenen Forderungen als Gesamtpaket an eine Factoring-Firma verkaufen und erhalten dafür bis zu 90 % der Forderungssumme sofort aufs Konto. Von diesem Zeitpunkt an ist das gesamte Forderungsmanagement dem Factoring-Institut, dem sogenannten „Factor“ überlassen. Wurden die Rechnungen gezahlt, wird die Restsumme abzüglich Zinsen und Factoring-Entgelt an den Factor-Kunden überwiesen.Weitere Informationen zu Themen wie
  • Factoring
  •  Inkassobüros
  •  Externe Lohnbuchhaltung
  •  Externe Geschäftsbuchhaltung
  •  Outsourcing Vertrag
finden Sie unter www.Gewerbeauskunft.com


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Montag, 6. Februar 2012

Bartering und Lease-back

BDP GmbH informiert über Bartering
Der Austausch von Waren und Dienstleistungen ist ohnehin die Urform der Marktwirtschaft, bevor das Geld als Äquivalent erfunden wurde. Kein Wunder, dass in Zeiten von Finanzkrisen und chronischem Geldmangel der Tauschhandel immer wieder auf’s Neue erblüht. Für mittelständische Unternehmen ergeben sich hier viele direkte Handelsmöglichkeiten nach dem Prinzip: Gibst du mir, geb ich dir oder auch eine Hand wäscht die andere. Zum Beispiel könnte eine Internetfirma ihren Unternehmensberater mit einem Relaunch seiner Homepage vergüten oder der selbständige Fensterputzer vereinbart mit einem Massagestudio eine Entlohnung in Form einer Rückenbehandlung. Vorausgesetzt ist natürlich das beiderseitige Einverständnis. Bartering ist nicht zu verwechseln mit Lohnersatzleistungen, die Arbeitnehmer in Kauf nehmen müssen, ob sie wollen oder nicht.

 Neben der direkten Form des Barterings, also Tauschens, haben sich auch im deutschen B2B-Bereich Tauschringe entwickelt. Diese arbeiten mit einem Äquivalent, das man nur im entsprechenden Tauschring durch Abgabe einer Ware oder Dienstleistung erwerben kann. Eine einfache Form eines solchen Tauschrings findet man im Internet auf dem Portal von „Warentausch“, wo private und gewerbliche Waren gemessen nach TE (Tauscheinheit) angeboten und erworben werden können. Noch mehr auf Unternehmensbedürfnisse zugespitzt ist die Deutsche Kompensationsgesellschaft. Eine erhaltene Ware oder in Anspruch genommene Dienstleistung wird hier nicht bezahlt sondern kompensiert, also mit einem eigenen Angebot ausgeglichen. Angebot und Nachfrage werden über interne Suchmaschinen geregelt. Einsteigern wird sogar ein Kompensationskredit gewährt. Lesen Sie weitere Tipps auf Gewerbeauskunft.com eine Seite der BDP GmbH.

Montag, 30. Januar 2012

Gewerbeauskunft.com

Gewerbeauskunft.com ist ein Online-Portal der BDP GmbH für Gründer, Unternehmer und Gewerbetreibende aller Branchen. Übersichtlich gegliederte Inhaltskapitel geben professionellen Rat zu Themen wie Finanzen und Steuern, Branchen der Zukunft, B2B-Einkauf und vieles mehr. Besonders hervorzuheben sind die Sammlungen von Links zu weiterführenden Ratgebern und die riesige Anbieter-Datenbank von Automobil bis Reise/Freizeit/Sport.
 

Förderprogramme

Ein solider unternehmerische Mittelstand gehört zum Stabilitätsfaktor jeder marktwirtschaftlichen Gesellschaft. Dementsprechend gibt es einige Programme des Bundes, die Existenz- und Unternehmensgründer mit verschiedenen Förderprogrammen bei der Anschubfinanzierung unterstützen. Auch bei einem bereits bestehenden Unternehmen kann es sich lohnen, die Förderrichtlinien der Wirtschaftsfonds zu studieren. So können auch einzelne Wirtschaftsprojekte mit Förderprogrammen unterstützt werden.
 Beim Bundesministerium für Wirtschaft findet man einen Überblick über die deutschen Wirtschaftsfonds und deren Fördermöglichkeiten. Weitere Informationen zu Förderprogrammen für Existenzgründer finden sie unter www.Gewerbeauskunft.com

Montag, 23. Januar 2012

10 Tipps für eine erfolgreiche Kreditverhandlung

Banken erwarten von ihren Kreditnehmern nicht nur Sicherheiten und Eigenkapital, das ggf. durch die o.g. Existenzgründer-Programme ersetzt werden kann, sondern auch überzeugende Geschäftskonzepte. Obwohl diese Voraussetzungen oftmals gegeben sind, scheitern viele Bankgespräche an der Präsentation bzw. am Auftreten der angehenden Unternehmer. Hier ein paar Tipps, was man beachten sollte. Die BDP GmbH (business direct partner) stellt auf dem Portal Gewerbeauskunft.com 10 Tipps für eine erfolgreiche Kreditverhandlung vor.

Montag, 16. Januar 2012

UG (haftungsbeschränkt) – die Mini-GmbH


Englische Gesetze – die Limited Gesellschaft
Die BDP GmbH informiert über Mini-GmbH

Die starke Entwicklungstendenz zu Mini-Unternehmen sowie neue Unternehmensideen und – formen haben in Deutschland eine neue Rechtsform für Kapitalgesellschaften mit Mini-Kapital hervorgebracht. Vorbild war hier eindeutig die englische Rechtsform der „Limited“, die nur ein Pfund Startkapital verlangt, und nach neuem EU-Gesetz auch von deutschen Unternehmern genutzt werden konnte. Seit November 2008 ist dies jedoch nicht mehr zwingend notwenig, denn mit der „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ ist auch im deutschen Rechtsgebiet eine Gründung fast ohne Startkapital juristisch möglich. Die gern auch „Mini-Gesellschaft“ genannte Rechtsform ist eine Mischung aus Eigenschaften der „Limited“ und den Rechtsgrundlagen für die deutsche GmbH. Die neue Rechtsform ist im deutschen GmbH-Gesetz unter § 5a festgelegt.Weiter lesen auf Gewerbeauskunft.com (Ein Produkt der BDP GmbH)

Montag, 9. Januar 2012

Mahnungen schreiben, Tipps und Download

Allgemein ist zu beachten, dass ein Mahnschreiben die Angabe von Datum und Nummer der Rechnung und des Lieferscheins sowie das Zahlungsziel beinhalten sollte. Dies dient der Eindeutigkeit und bringt dem Schuldner Klarheit darüber, welche einzelnen Rechnungsposten vom Gläubiger angemahnt werden.



Die Mahnung ist an keine besondere Form gebunden. Sie kann zwar grundsätzlich schriftlich, mündlich oder auch durch schlüssiges Verhalten erfolgen. Aus Beweisgründen sollte jedoch immer die Schriftform gewählt werden. Vor der ersten Mahnung kann man seine Kunden zunächst auch mit einer Zahlungserinnerung auf die säumige Zahlung hinweisen. Eine Vorlage für ein Mahnschreiben zum kostenlosen downloaden finden Sie hier: Mahnschreiben Vorlage

Montag, 2. Januar 2012

Berge und Kultur erleben in Österreich

Pressemeldung vom 18.05.2011

Internetportal gibt Reise- und Erlebnistipps für Österreich



Österreich ist nicht nur für seine wunderschöne Bergwelt, sondern auch für seine vielschichtige Kulturlandschaft bekannt. Besonders musikalisch hat die Alpenregion einiges zu bieten.

Die meisten Kulturveranstaltungen finden in den großen Städten statt. Die zwanzig größten sind auf City-Maps.at zu finden. Das Reiseportal der BDP GmbH versorgt den Nutzer mit den wichtigsten Informationen zu den 20 Top-Städten Österreichs. Neben viel Wissenswerten über die Städte gibt es auch einen Link zur Homepage der jeweiligen Stadt. Dort kann sich der Nutzer über die aktuellen Konzerte und sonstige Kulturevents informieren.

Wer sich für eine Veranstaltung entschieden hat, kann umgehend mit der Reiseplanung beginnen. Zu jeder Stadt bietet City-Maps.at einen Link mit einer Liste von Hotels an. Diese werden praktischerweise neben der Liste auf einer Karte angezeigt. Musikfreunde sollten nicht zu lange mit der Buchung von Hotels und Tickets warten. Veranstaltungen wie die Festspiele in Bregenz, die Festwochen in Innsbruck, die Klangwolken in Linz, das Donauinselfest in Wien, die Pfingstfestspiele in Salzburg und Music around the World in Klagenfurt sind traditionell sehr gut besucht.

Urlauber, die lieber die Natur Österreichs genießen wollen, können sich auf City-Maps.at über die verschiedenen Bundesländer und Tourismus-Regionen informieren. Bei der Suche nach der passenden Unterkunft hilft in jedem Fall die Kategorie „Hütten und Paläste“. Dort gibt es fünf Kategorien für alle Ansprüche und Preisklassen mit den entsprechenden weiterführenden Links.

www.City-Maps.at ist ein Online-Stadtplan und Reiseportal der BDP GmbH. Besucher finden neben kompakten Informationen über die Top-20-Städte in Österreich wertvolle Tipps und weiterführende Links für die Anreise, den Aufenthalt und die Übernachtungsmöglichkeiten in Österreich. Die interaktive Karte lässt sich in Satelliten-, Stadtplan oder Hybridansicht stufenlos zoomen und zeigt bei Bedarf die Hotels in den Top-20-Städten Österreichs und die die gewählte Reiseroute.

BDP GmbH
Herr M. Karpenko
Ebnatstraße 152
8201 Schaffhausen
 www.City-Maps.at