Dienstag, 28. Februar 2012

Tipps für Existenzgründer

Gewerbeauskunft.com - BDP GmbH

Die BDP GmbH gibt auf www.Gewerbeauskunft.com Tipps für Existenzgründer.

Wer ein eigenes Unternehmen gründen will, sieht sich zunächst vor einen Berg von Aufgaben gestellt. Ob die Wahl der richtigen Rechtsform, die Überprüfung der Geschäftsidee, die Abschätzung des finanziellen Risikos, alles muss sorgfältig überlegt werden. Außerdem fordern Ämter und Banken Geschäftspläne und Zertifkate aller Art. Doch all das ist kein Grund zur Panik. Schließlich ist das Wirtschaftssystem Deutschland auf den Erfolg des unternehmerischen Mittelstandes angewiesen. Und so kommen die besten Ratgeber auch von höchster Stelle.

Existenzgründerportal

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterhält das Existenzgründerportal im Internet. Man findet kaum eine umfangreichere und fundiertere Informationsdatenbank für Unternehmensgründer. Auch Geschäftsführer bereits laufender Unternehmen werden hier viele wertvolle Hinweise finden. Besonders hilfreich ist, dass viele Themenschwerpunkte in Form von Checklisten behandelt werden. Schritt für Schritt gehen Sie mit Hilfe des BMWi alle wichtigen Fragen für Ihre Existenzgründung durch. Selbiges Ministerium hat auch den Gründerleitfaden Multimedia entwickelt, der zwar speziell auf Medien-Unternehmen zugeschnitten wurde, im Wesentlichen aber auch alle wichtigen Schritte für eine Unternehmensgründung erfasst.www.existenzgruender.de www.gruenderleitfaden.de

Business-Plan

ür Personen, die sich selbständig machen wollen ist das A und O für die Durchsetzung bei Investoren und Partnern ein überzeugender Business-Plan. Neben der Überprüfung der vorhandenen Geschäftsidee und der Formulierung der eigenen unternehmerischen Vision sollten in Ihrem Businessplan deshalb auch alle anderen wichtigen Eckdaten durchleuchtet und ihre Entwicklung aufgezeigt werden. Dazu zählen neben den rechtlichen Rahmenbedingungen auch der Standort und die Organisation des Unternehmens. Den Themen "Marketing und Vertrieb" sollte ein ebenso ausführliches Kapitel gewidmet werden wie "Markt und Konkurrenz" Schließlich gehören in einen soliden Businessplan eine überzeugende Planung für die Mitarbeiterstruktur und eine realistische Finanzplanung. Gerade im letzten Punkt werden alle Kapitalgeber, denen der Businessplan vorgelegt wird, ganz genau hinsehen. Mit dieser komplexen Vorplanung stehen Sie keineswegs alleine da. Hilfe gibt es an mehreren Stellen. Zum einen finden Sie in den o.g. Angeboten des BMWi detaillierte Hinweise zur Ausarbeitung eines Businessplans. Seit Januar 2007 kann man sich sogar ein kostenloses Handbuch zum Erstellen eines Businessplans aus dem Internet laden. Der Münchener Business Plan Wettbewerb gibt damit allen Existenzgründern ideelle Starthilfe, um ihnen die Entwicklung innovativer Unternehmensideen zu erleichtern. www.gruenderblatt.de

Weitere Informationen zum Thema  "Tipps für Existenzgründer" von der BDP Gmbh finden Sie auf http://www.gewerbeauskunft.com/Gute-Ratgeber/tipps-fuer-existenzgruender.php

Dienstag, 21. Februar 2012

Geistiges Eigentum (IPR)

Innovative Ideen, sprich Erfindungen, gehören zu den wichtigsten Triebfedern für Wirtschaftswachstum und unternehmerischen Erfolg. Dabei sollte dem Erfinder auch ein wirtschaftlicher Nutzen aus seiner Idee zukommen. Umso ärgerlicher, wenn nur die anderen den Profit davontragen.




Geistiges Eigentum und Patentschutz

Jeder, der eine innovative Lösung bzw. ein innovatives Produkt hervorgebracht hat, ist der natürliche Besitzer seiner Erfindung, sie ist sein geistiges Eigentum. Um dieses vor der wirtschaftlichen Nutzung durch Fremde zu schützen, kann ein gewerblicher Rechtsschutz gesichert werden. Doch die Praxis zeigt, dass vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) die Rechte auf ihr geistiges Eigentum, im internationalen Sprachgebrauch die intellectual property rights (IPR), viel zu wenig schützen. Geistiges Eigentum kann so von anderen Unternehmen wirtschaftlich verwertet werden, ohne dass der Erfinder für seine geistige Leistung honoriert wird, geschweige denn am Profit beteiligt. Um hier entgegen zu wirken und die KMU im Schutz um ihre IPR zu stärken, hat die Europäische Kommission für Unternehmen einen Leitfaden erarbeitet, der Erfindern und Unternehmern Schritt für Schritt deutlich macht, wie und wann geistiges Eigentum entsteht und wie es geschützt werden kann. Weitere Informationen zu dem Leitfaden gibt die BDP GmbH auf Gewerbeauskunft.com. Weitere Informationen zu der Gewerbeauskunft.com finden Sie auf den Seiten der BDP GmbH: Gewerbeauskunft.com

Montag, 13. Februar 2012

Durch Outsourcing übergeben Sie Ihr Finanzmanagement den Profis

Die BDP GmbH informiert über das Thema Outsourcing im Outsourcing

BDP GmbH - Gewerbeauskunft.com
 Buchhaltung und Finanzen sind ein Thema, das nicht jedem Unternehmer liegt. Tatsächlich ist es fragwürdig, ob ein arbeitsamer Malermeister mit guter Auftragslage sich wirklich die Nächte am Schreibtisch um die Ohren schlagen soll. Externe Routiniers erledigen dieselben Aufgaben im Handumdrehen und zudem noch fehlerfrei. Hinzu kommt, dass das entsprechende Honorar als Betriebsausgabe verbucht werden kann. Heutzutage kann man in fast allen Bereichen der Geschäftsverwaltung Dienstleister beauftragen.

Factoring bzw. externes Forderungsmanagement


Beim Factoring fließen Bearbeitungsservice und Finanzdienstleistung praktisch zusammen. Unternehmer können ihre offenen Forderungen als Gesamtpaket an eine Factoring-Firma verkaufen und erhalten dafür bis zu 90 % der Forderungssumme sofort aufs Konto. Von diesem Zeitpunkt an ist das gesamte Forderungsmanagement dem Factoring-Institut, dem sogenannten „Factor“ überlassen. Wurden die Rechnungen gezahlt, wird die Restsumme abzüglich Zinsen und Factoring-Entgelt an den Factor-Kunden überwiesen.Weitere Informationen zu Themen wie
  • Factoring
  •  Inkassobüros
  •  Externe Lohnbuchhaltung
  •  Externe Geschäftsbuchhaltung
  •  Outsourcing Vertrag
finden Sie unter www.Gewerbeauskunft.com


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Montag, 6. Februar 2012

Bartering und Lease-back

BDP GmbH informiert über Bartering
Der Austausch von Waren und Dienstleistungen ist ohnehin die Urform der Marktwirtschaft, bevor das Geld als Äquivalent erfunden wurde. Kein Wunder, dass in Zeiten von Finanzkrisen und chronischem Geldmangel der Tauschhandel immer wieder auf’s Neue erblüht. Für mittelständische Unternehmen ergeben sich hier viele direkte Handelsmöglichkeiten nach dem Prinzip: Gibst du mir, geb ich dir oder auch eine Hand wäscht die andere. Zum Beispiel könnte eine Internetfirma ihren Unternehmensberater mit einem Relaunch seiner Homepage vergüten oder der selbständige Fensterputzer vereinbart mit einem Massagestudio eine Entlohnung in Form einer Rückenbehandlung. Vorausgesetzt ist natürlich das beiderseitige Einverständnis. Bartering ist nicht zu verwechseln mit Lohnersatzleistungen, die Arbeitnehmer in Kauf nehmen müssen, ob sie wollen oder nicht.

 Neben der direkten Form des Barterings, also Tauschens, haben sich auch im deutschen B2B-Bereich Tauschringe entwickelt. Diese arbeiten mit einem Äquivalent, das man nur im entsprechenden Tauschring durch Abgabe einer Ware oder Dienstleistung erwerben kann. Eine einfache Form eines solchen Tauschrings findet man im Internet auf dem Portal von „Warentausch“, wo private und gewerbliche Waren gemessen nach TE (Tauscheinheit) angeboten und erworben werden können. Noch mehr auf Unternehmensbedürfnisse zugespitzt ist die Deutsche Kompensationsgesellschaft. Eine erhaltene Ware oder in Anspruch genommene Dienstleistung wird hier nicht bezahlt sondern kompensiert, also mit einem eigenen Angebot ausgeglichen. Angebot und Nachfrage werden über interne Suchmaschinen geregelt. Einsteigern wird sogar ein Kompensationskredit gewährt. Lesen Sie weitere Tipps auf Gewerbeauskunft.com eine Seite der BDP GmbH.